Über uns

Pecne Te ist ein Markenname, unter welchem Qualitätsweine, Baumnuesse, Pistazien, getrocknete Tomaten und Zwetschgen sowie Olivenöle aus argentinischer Produktion angeboten werden. Unser Team mit Sitz in der Schweiz bezieht die Produkte direkt bei den Bauern, zu welchen wir engen Kontakt pflegen und teilweise auch als Berater zur Seite stehen.

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Unsere Aufgabe ("mission statement")

Unser Geschäftsmodell verfolgt hohe Qualitätsansprüche und steht stellvertretend für einen  kurzen Weg vom Produzenten zum Endkonsumenten, was preisliche Vorteile auf beiden Seiten bringt.

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Unserer Sicht der Dinge ("vision statement")

Die Befriedigung eines weltweiten erhoehten Nahrungsmittelbedarfs, der Anspruch nach qualitativ hochstehenden Produkten aus nachhaltiger Landwirtschaft, ein einwandfreier Kundenservice und Rentabilitaet sind vereinbar.

Die Weltbevölkerung nimmt stetig zu. In populations-reichen Ländern wie China und Indien geht ein Trend hin zu einem westlicheren Lebensstil, ermöglicht durch steigende Kaufkraft, mit erhöhtem Kalorienverbrauch einher. Es liegt auf der Hand, dass der Agrarsektor auch in Zukunft seine Kapazitäten ausbauen muss, um die Nachfrage nach Nahrungsmitteln befriedigen zu können. Hingegen ist Agrarland limitiert und Berichte von Zerstörung von Anbauflächen durch Verschmutzung, Verstädterung und Klimawandel sind allgegenwärtig. Auf diesem Hintergrund ist es kaum vorstellbar, dass die harten Zeiten, die das Bauerntum ganz allgemein über die letzten Jahrzehnte hat erdulden müssen (z.B. Preisdruck an allen Fronten) noch lange andauern wird. In der Zeit um den 1. und 2. Weltkrieg wurde ca 80% vom Einkommen für Nahrungsmittel ausgegeben. Heutzutage liegt der Wert noch bei ca 15%. Wir geben weit mehr für Auto, Unterhaltungselektronik und Ferien in fernen Ländern aus. Eine Frage die wir hier aufwerfen aber unbeantwortet im Raum stehen lassen: Könnten sich die Zeiten diesbezüglich in Zukunft wieder einmal ändern ?

Abgesehen von erwähnten Begebenheiten bestärkt uns auch folgende Beobachtung in unsere Meinung, dass die Landwirtschaft wieder rosigeren Zeiten entgegenblicken darf: der Trend etwas mehr Geld aus dem Portemonnaie zu nehmen, um einen Bio-Apfel zu kaufen oder eine Havelaar-Banane zeigt, dass die Konsumentin durchaus bereit ist, etwas mehr von ihrem Budget für ein Qualitätsprodukt bereitzustellen. Qualität bezieht sich hierbei nicht mehr nur auf Form, Grösse und Farbe des Produktes, sondern mehr und mehr auch auf „Hintergrundfaktoren“ wie Einsatz von Chemikalien, Arbeitsbedingungen der Arbeiter, Verpackung, Transport bis zum Konsumenten).

Die Produktion von qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln ist unserer Meinung nach nicht nur aus ökonomischer Sicht interessant, sondern ist auch insofern bedeutsam, dass eine nachhaltige Landwirtschaft zu einer gesünderen und lebenswerten Umwelt ihren Beitrag leisten kann.

So ist es denn auch ein längerfristiges Ziel, unsere Kompetenzen in Richtung biologische Produktion auszuweiten. Diesbezüglich gilt zu bemerken, dass die trockenen klimatischen Bedingungen in Mendoza erfreulicherweise den Einsatz von agrochemischen Präparaten sehr positiv beeinflussen. So meint denn beispielsweise unser Schweizer Weinbauer und Berater, dass die Menge und Art der Produkte wie sie allgemein auf den Feldern in Mendoza zum Einsatz kommen den Standards eines biologischen Weinbaus  in der Schweiz oftmals bereits gerecht würden.

Ein anderes Thema, das uns eine grosse Aufmerksamkeit abgewinnt, ist der Umstand, dass der Landwirt oft nur einen kleinen Bruchteil dessen erhält, was der Konsument schliesslich im Laden für ein Nahrungsmittel bezahlt. Das liegt daran, dass grosse Margen im Zwischenhandel aufgebaut werden. Nun wiederspricht es aber einer gewissen Logik, dass genau jenes Glied in einer Wertschöpfungskette relativ wenig erhält, welches ein überdurschnittlich grosses Risiko trägt. Eine Stunde Hagel kann die Arbeit und das Einkommen von einem Jahr zerstören. Welchem Bauer hat noch nie eine Frostnacht einen Teil der zukünftigen Ernte vernichtet ? Krankheiten und Insektenplagen erschweren das schon sehr arbeitsintensive Leben eines Bauern zusätzlich. Glücklicherweise erleichtet das Internet heute dem Produzenten einen grösseren Kundenkreis aufzubauen und so seine Produkte direkt an den Konsumenten zu bringen oder zumindest einige Zwischenhändler zu umgehen, was sich merklich und positiv auf die Renditen auswirkt. Unsere Geschäftsmodel steht stellvertretend für eine kurzen Weg vom Produzenten zum Endkonsumenten, was beiden Parteien zu Gute kommt , indem der Konsument weniger für ein Produkt bezahlt, andererseits der Produzent mehr für seine Dienstleistung (und das involvierte Risiko) erhält.

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Contact:

 

Agropec Sàrl / Route de Genolier 7 - La Cour / 1271 Givrins / Switzerland / info@pecnete.com / phone: +41 22 99 404 80

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