Über uns

Pecne Te ist ein Markenname, unter welchem Qualitätsweine, Baumnüsse, Pistazien, getrocknete Tomaten und Zwetschgen sowie Olivenöle aus argentinischer Produktion angeboten werden. Die Prokutionslinie befindes sich im Aufbau und beschränkt sich zur Zeit noch auf den Wein aus der Rebsorte Malbec. Pecne Te Schweiz bezieht die Produkte direkt bei den Bauern, zu welchen wir engen Kontakt pflegen und teilweise auch in beratender Funktion zur Seite stehen.

Ursprünglich ist Pecne Te ist das Resultat aus einem „joint venture“ von den zwei benachbarten Fincas. Diese Bauernhöfe befinden sich in Argentinien, in der Provinz von Mendoza, ca 60km östlich von Mendoza City. Auf den Betrieben werden Trauben, Baumnüsse, Pistazien, Zwetschgen, Tomaten, etwas Oliven und Mandel angebaut. Die Agrarprodukte werden vor Ort, teilweise unter Einbezug von einheimischen Dienstleistern, verarbeitet und veredelt.

Die Betriebe, die 2007/2008 gegründet wurden, befinden sich weiterhin in der Entwicklungsphase und werden entsprechend den Erfahrungswerten modelliert und nach und nach ausgebaut. So wurden beispielweise Pistaziensamen im Dezember 2015 in einer Baumschule gesät, damit  kleine Bäume im September 2016 auf den Feldern gepflanzt und gepfropft werden konnten. Planmässig dürfte dann eine erste kleine Ernte im Jahre 2021 anfallen.

Ein entscheidender Schritt in der Firmenstruktur wurde 2017 eingeleitet: das Einbringen von neuen Teilhabern einhergehende mit einer Erhöhung des Aktienkapitals, mit dem Ziel professionelle Veredelung der Agrarerzeugnisse bis zur Exportreife vor Ort zu ermöglichen. Dazu braucht es eine moderne Infrastruktur mit  einem entsprechenden Maschinenpark.

Der grosse Vorteil der Zusammenarbeit zwischen  zwei Fincas liegt darin, dass sich Synergie-Effekte ergeben. Beispielweise sei erwähnt, dass teure Gerätschaften mehr Auslastung haben, was entsprechend zu besserer Rentabilität führt.

Eine solche Kollaboration wird durch eine kongruente Arbeits- und Unternehmer-Philosophie unterstützt, vielleicht gar erst möglich gemacht. In diesem Zusammenhang verweisen wir gerne auf das „Vision / Mission Statement“ das die „Sicht der Dinge“ detaillierter erläutert.

Es ist unbestreitbar, dass klimatische Bedingungen die Landwirtschaft entscheidend beeinflussen. Aus diesem Grunde möge der Hinweis auf ein paar Wetter-Partikularitäten von Interesse sein. Die Provinz Mendoza liegt am Fusse der Anden. Dessen höchste Spitze, der Aconcagua (6‘880 m.ü.M) kann als Hausberg von Mendoza City bezeichnet werden. In dieser Region treffen wir auf charakteristische kontinentale Klimaverhältnisse, d.h. kalte Winter und heisse Sommer. Auf einem Breitengrad von ca 33° auf südlicher Hemisphäre werden im Sommer (Dez) Durchschnittstemperaturen von 24 Grad und im Winter (Jul) von 8° gemessen. Dabei sollte man nicht ausser Acht lassen, dass die Tages-Tiefstwerte im Juli minus 10 Grad erreichen können. (So liegt es denn auf der Hand, dass trotz der relativ hohen Jahres-Durchschnittstemperatur hier keine subtropischen Pflanzen angebaut werden.)

Die Provinz von Mendoza kann man durchaus als Halbwüste bezeichnen, in der Agroanbau in grossen Stil ohne künstliche Bewässerung nicht möglich wäre. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge in einem Jahr beträgt ca. 250mm, was in etwa einem Sechstel derjenigen der Schweiz entspricht. Schon vor Jahrhunderten haben hier einheimische Indianer über ein ausgeklügeltes Kanalsystem Wasser aus den niederschlagsreicheren Anden in die Ebenen geleitet, um das Land fruchtbar zu machen. So geschieht es denn auch noch heute, wobei anzufügen ist, das die meisten Fincas mittlerweile zusätzlich über eine Grundwasserbohrung verfügen.

-zurück-

Contact:

 

Agropec Sàrl / Route de Genolier 7 - La Cour / 1271 Givrins / Switzerland / info@pecnete.com / phone: +41 22 99 404 80

  • Facebook - Grey Circle
  • Instagram - Grey Circle